Verfasst von: susibarfuss in: Februar 13, 2009
„Nadine, wie haben die Menschen früher Krokodile gejagt?“, fragte Frau Maxens ihre Schülerin.
Nadine hatte sich ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt, aus einem bestimmten Grund und antwortete frei.
„Sie haben dem Tier einen Baumstamm ins Maul gerammt. Dann haben sie den Stamm mit dem Tier umgedreht und haben
mit Speeren, Pfeilen und Messern, den weichen Bauch angegriffen, bis das Tier besiegt war“, antwortete sie.
Ihrer Mitschülerin Sabine ging bei Nadines Erzählung ein heisser Schauer über den Rücken.
„Wie geil ist das denn?“, dachte sie. „In den Bauch besiegt – wow“.
Ihrer Lehrerin schien die Vorstellung ebenfalls zu gefallen, denn sie bekam bei Nadines Schilderung steife Nippel
und musste sich hinsetzen.
Sie wollte mehr hören.
„Was hat das Krokodil dabei wohl gemacht“, fragte die Frau plötzlich.
Nadine war verblüfft. Sie musste nun ihre Fantasie spielen lassen.
„Das Krokodil hat gestrampelt. Es hat sich zusammengekrümmt, als sie den empfindlichen Bauch getroffen haben. Es
hat seinen Rücken am Boden hin und her gescheuert.
Es hat sich vor Qualen gewunden. Als sie immer wieder zustießen ist sein Leib ständig von neuem erbebt“.
Nadine wusste was Frau Maxens hören wollte. Ihre Nippel richteten sich hart und fest auf, ebenso die von Sabine.
Ja – Nadine kam bei der Schilderung selbst steife Nippel.
Jetzt musste sie die Fassung bewahren, wollte sie sich nicht vor der Klasse blamieren.
Aber es war zu spät. Nadine redete pausenlos von den vielen Bauchstössen, die sie dem Kroko verpasst hätten und
von der Qual der Bestie.
Frau Maxens bäumte sich keuchend zurück, verlor ganz die Fassung, während Sabine auf ihrem Sitz schon kräftig
zugange war und unbemerkt zitterte und zuckte.
Zum Glück für Frau Maxens kam Sabine heftig und fiel von ihrem Stuhl und zog die ganze Aufmerksamkeit auf sich.
Doch Nadines loses Mundwerk machte die Lehrerin so heiss, das sie mit hochrotem Kopf aus der Klasse humpelte.
Mit einem Siegerlächeln folgte Nadine ihrer Beute bis ins Lehrerzimmer. Es war leer, da es die letzte
Unterrichtsstunde war. Im Lehrerzimmer angekommen, fiel Frau Maxens auf den Rücken.
Nadine war schnell über ihr, riss ihr den Rock auf und den Slip herunter und fing an, mit der geballten Faust ihre
Klitoris so hart zu massieren, das sich Sekunden später ihr Unterleib in einem heftigen Orgasmus aufbäumte und
wieder zusammenbrach.
Langsam traten die Mitschüler ins Lehrerzimmer, einer nach dem anderen. Nadine baute der Lehrerin langsam einen
zweiten Höhepunkt auf, als sie die Mädchen und Jungen um sich herum sah.
Sie fühlte sich so wehrlos und das regte sie so an, das sie ihren nackten Bauch zwischen ihren Schutzbefohlenen
weit nach oben streckte und ihn sich streicheln ließ.
Marcel, ein 16-jähriger Knabe fing an, ihre Scheide zu fingern. Erst langsam, dann so schnell und intensiv, das er
zusammen mit der Klitorismassage von Nadine die Lehrkraft zu einem zweiten Orgasmus brachte.
Es war für alle schön zu sehen, wie sich ihre Muskeln kräftig anspannten und ihr heisses Becken eine Reise gen
Decke antrat. Wild bebte das Becken immer wieder.
Für die zwei Teens war es ein leichtes, einen dritten, vierten und fünften Orgasmus zu erzeugen.
Die junge Frau wand sich fast eine ganze Stunde in Krämpfen, bis sie sie endlich liegen ließen. Erschöpft lag sie
auf dem Rücken im eigenen Saft und atmete heftig.
Alle gingen bis auf Nadine.
„Dafür schulden sie mir was, Frau Maxens“, grinste sie.
„Oh ja, Du kleines Luder. Du hast mich fertig gemacht“, rief sie und krümmte sich nochmal.
„Ich will, das wir zu dritt ein Krokodil töten! So wie im Altertum“, sagte Nadine.
„Wie geil, das will ich auch“, antwortete die Lehrkraft.
„Und wo bekommen wie so ein Tier her?“, fragte Nadine.
„Hm, mir fällt da nur der Zoo ein. Wir machen es Nachts, aber bei Vollmond. Wir machen dem Wärter Schlaftabletten
ins Essen und haben freie Bahn“, antwortete Frau Maxens.
Da Pizza Maxens ihrem Bruder gehörte und der Wärter sich jeden Abend dort etwas bestellte, war es für die Lehrerin
ein leichtes, ihren Plan zu verwirklichen.
Für sie war es das unvorstellbar geilste, zu sehen, wie zwei barfüßige Teenager gemeinsam ein Tier in den Bauch
töten würden. Ach ja, das mit dem barfuss musste sie noch klären.
„Seid schön barfuss, wenn wir das durchziehen“, rief sie zu den beiden Mädchen.
„Barfuss ist geil, wir kommen da gleich mit nackigen Füßen hin“, waren sich Nadine und Sabine einig.
Als der Mond aufging, hatte die Lehrerin den Wärter schon stillgelegt.
Die Mädchen waren unbeschuht mit allerlei Folterinstrumenten angerückt. Die Lehrerin wurde wieder geil, als sie
das alles sah. Speere, Messer, Pfeil und Bogen, Wurfpfeile und ähnliches hatten sie angeschleppt.
Das Tier würde extrem leiden, das wusste die Lehrerin und die Mädchen waren geil drauf, es leiden zu lassen, das
war für sie das beste.
„Aber Sie ziehen sich auch die Schuhe aus“, sagte Sabine zaghaft.
Die Lehrerin lächelte und entblößte flink ihre wunderschönen Frauenfüße.
Barfuss standen die drei vor dem Gitter und schafften es, schlank wie sie waren, sich durch die Gitterstäbe zu
zwängen. Das Kroko lag faul nahe dem See und schlief.
Frau Maxens sollte den ersten Stoß in das Maul vollführen und gemeinsam wollten sie das Tier dann umdrehen und den Bauch heftig attackieren.
Also nahmen die drei den dicken Stamm mit Spitze und Widerhaken und schlugen damit auf das große Maul der Bestie.
Kaum erwacht, schnappte das Reptil wild nach dem Stamm.
Die jungen Frauen stießen zu, kamen aber nicht tief in den Rachen, sondern nur etwas ins Maul.
Aber als das Krokodil wütend erneut zubiss, rammten sie den Stamm so tief es ging in den Rachen der Bestie.
Schon schlug es vor Schmerzen den Schwanz hin und her.
Da es so in Qualen war, gelang es den drei Barfüssern ganz leicht das Tier auf den Rücken zu drehen.
Ihre Herzen schlugen im Takt, als der weisse, ungeschützte Bauch in die Reichweite ihrer Waffen kam.
Schnell sprange die barfüßigen Gören links und rechts neben den tobenden Leib und rammten mit voller Wuchte die
Speere so tief es ging in die weiche Bauchseite.
Durch den Vollmond sahen sie jedes Detail genau und Frau Maxens wurde feucht, als sie die Waffen im wehrlosen
Bauch stecken sahen. Das Kroko bäumte Schwanz und Pfoten auf, so quälte es sich.
Nadine spannte flugs den Bogen und schoss nun Pfeil um Pfeil in den nackten Bauch, während Sabine den Speer wild
umher drehte und zog.
Der Leib bebte und wand sich, als noch mehr Pfeile trafen. Nadine gefiel es total, den soften, glatten Bauch mit
den Projektilen zu übersehen und das Tier leiden zu lassen.
Alle wurden so geil, das sie fast nicht mehr stehen konnten. Meisterhaft lief es aus ihnen heraus. Dennoch quälten
sie die Bestie weiter.
Nach Pfeilen kamen Wurfsterne, nach Wurfsternen Darts und nachdem die Darts alle waren, war der große Bauch über
und über mit kleinen Waffen übersäht.
Erschöpft legte sich das Krokodil auf den Rücken, die Lehrerin ging neben dem Bauch auf die Knie, zog sich das
Höschen herunter und fing an, ihren Unterleib hemmungslos an Steinen und Stöcken zu reiben.
Die Mädchen machten es ihr nach, fingen dabei an, ihre Messer in den Bauch zu treiben. Immer und immer wieder.
Schon bald bäumte und zuckten ihre Unterleiber und mit kurzem Geschrei kamen die drei. Der Boden unter ihnen war
nass und glitschig geworden und untenrum brannte alles. Aber das war ihnen egal, denn es war noch nicht vorbei.
Sie malträtierten den wehrlosen Bauch mit Messern immer wieder, rieben dabei ihren nassen Unterleib wild am Boden.
Stark krümmte sich die Bestie.
Viele Stiche trafen. Dann kamen sie zum zweiten Mal, bäumte sich heftig auf, verkrampften und wanden ihre Leiber
dabei und gaben der Bestie den Todesstoß in den Bauch, erlebten die letzten Zuckungen gemeinsam mit ihrem heftigen
Orgasmus und töteten dabei das Tier.
Der tote Körper lag zuckend inmitten der erschöpften Weibchen, die mit dreckigen, nackten Füßen und nassen
Scheiden keuchend auf dem Boden knieten.
Sie hatten es getan, das geilste, was sie je getan hatten. Sie sammelten all ihr Zeugs ein und humpelten barfuss
und dreckig, aber glücklich gemeinsam zur Wohnung der Lehrerin.
Dort angekommen, überfielen sie die arme Frau, rollten sie auf den Rücken und leckten ihr den Bauch, fingerten sie
dabei eine ganze Stunde lang, bis sie nach vielem Orgasmen und endloser Aufbäumerei ohnmächtig wurde.
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